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Den geplanten Stellenabbau, im Zuge der Kostensenkung um umgerechnet rund 3,2 Mrd. EUR bis 2018, will die Schweizer Großbank Credit Suisse (ISIN: CH0012138530) ohne Kündigungen bewältigen. In der Schweiz soll in den nächsten drei Jahren ein Abbau von 1.600 Stellen durch die normale Personalfluktuation möglich sein.

Deutlich stärker betroffen ist der Standort London. Hier sollen rund 1.800 der 2.400 Stellen ins Ausland verlagert werden, da die Stadt als Standort zu teuer ist. Laut Unternehmenschef Thiam ist Indien als neuer Standort angedacht.

Die Credit Suisse plant wegen steigenden Anforderungen der Kapitalmarktbehörden einen konzernweiten Umbau. Neben den Einsparungen soll auch eine Kapitalerhöhung von umgerechnet 5,5 Mrd. EUR die Möglichkeiten der Bank hierbei erweitern. Vom Umbau betroffen sind auch der zuletzt schwache Bereich des Investmentbankings sowie die Vermögensverwaltung.

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