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Breaking News

Probleme in den Minen treiben Kupferpreis an

Der Kupferpreis hat seit Mitte Oktober vergangenen Jahres einen rasanten Anstieg von gut 30% hinter sich. Mit überschreiten der Marke von 6.000 USD je Tonne hat der Preis zudem ein Niveau von zuletzt vor über 20 Monaten erreicht.

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Ölförderung: Russland und Saudi-Arabien sind bereit zu neuen Verhandlungen

Russland und das OPEC-Führungsland Saudi-Arabien haben bekannt gegeben, dass es im September neue Verhandlungen bezüglich der Ölförderung geben soll. Beide Staaten zeigen sich damit bereit erneut über eine Deckelung der Förderung zur Stabilisierung des Ölpreises zu sprechen.

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Uran-Produzenten erwarten neuen Boom

Trotz des sich derzeit wieder leicht abwärts bewegenden Uranpreises sehen Experten und vor allem die Manager von Uran-Förderunternehmen einen neuen Boom des Rohstoffs heraufziehen.

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OPEC erwartet Stabilisierung des Ölpreises

Laut dem aktuellen Monatsbericht der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) soll sich der Ölpreis schon in diesem Jahr, durch die Annäherung von Angebot und Nachfrage, wieder stabilisieren.

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ThyssenKrupp trotzt billigem Stahl aus China

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp AG (ISIN: DE0007500001) wagt aufgrund der schwierigen Marktlage nur eine vorsichtige Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2015/2016. Dabei hat sich das Unternehmen scheinbar aus der Krise befreit und ist derzeit noch etwas besser aufgestellt als einige europäische Konkurrenten. Das neue Logo zumindest soll zeigen, dass man wieder auf Kurs ist.

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Billiger Stahl aus China belastet ArcelorMittal, Salzgitter und wohl auch ThyssenKrupp

Der größte Stahlkonzern der Welt, ArcelorMittal, hat wegen geringer Nachfrage und chinesischen Billigexporten seine Gewinnprognose für das laufende Jahr stark reduziert.

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Niedrige Rohstoffpreise bescheren Glencore einen Verlust

Das Mehrjahrestief bei vielen Rohstoffpreisen hat dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore plc. (ISIN: JE00B4T3BW64) im ersten Halbjahr 2015 einen rückläufigen Umsatz und einen Verlust eingebracht.

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Gazprom hofft nach dem 1. Quartalsbericht auf steigende Exporte

Der russische Gaskonzern Gazprom OAO (ISIN: RU0007661625) hat seine Exportprognose für Europa und andere Staaten außerhalb des ehemaligen Gebietes der Sowjetunion für das laufende Jahr auf 160 Mrd. Kubikmeter erhöht. Bereits Anfang Juni hob man die Prognose für die Ausfuhren in 2015 von 153 auf 155 Mrd. Kubikmeter Gas an.

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