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Der ungarische Präsident Viktor Orban hat bei einem Besuch seines russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Budapest einen neuen Vertrag zur Gaslieferung eingestielt. Es seien nur noch einige Details zu klären, heißt es. Der neue Deal hat für Ungarn positive Auswirkungen, da das Land rund 70% des Gasbedarfs durch russische Lieferungen deckt und zukünftig nur noch für das tatsächlich verbrauchte Gasvolumen gezahlt werden muss. Orban stößt damit weiterhin in der EU auf Kritik, da er mit diesem Deal abermals die Marschroute der EU durchkreuzt. Diese hatte ausgegeben, die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen reduzieren zu wollen.

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