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Matthias Janssen

China – Fengfan Fastener wird von NORMA Group übernommen

NEWSFengfan Fastener Co., Ltd., ein chinesischer Hersteller von Verbindungsprodukte aus Edelstahl, Nylon und Spezialstoffen, wird von der im MDAX notierten NORMA Group SE (ISIN: DE000A1H8BV3) zu einem Mehrheitsanteil von 80% übernommen. Über den Kaufpreis der Anteile wurden bisher keine Angaben gemacht.

Der Deal wurde bereits am 28. März dieses Jahres angekündigt und bekam nun von den zuständigen Behörden grünes Licht. Mit seinen ca. 190 Mitarbeitern produziert Fengfan Befestigungselemente, Kabelbinder sowie speziell beschichtete, feuerfeste Textilien. Die Produkte werden in China vertrieben und zudem in einige andere Länder exportiert.

Die Kunden des 1998 gegründeten und in Shaoxing City (Provinz Zhejiang) ansässigen Unternehmens stammen aus den Bereichen Transportfahrzeug-, Schiffbau- und Schwerindustrie. Laut vorläufigen Zahlen aus März hatte Fengfan im vergangenen Geschäftsjahr rund 15 Mio. EUR an Umsatz erwirtschaftet.

 NORMA Group SE

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Mit Material von NORMA Group SE

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Südkorea – Vestas erhält Auftrag

NEWSDas südkoreanische Unternehmen Serveone Co. Ltd. hat dem Windkraftanlagenbauer Vestas Wind Systems A-S (ISIN: DK0010268606) einen Auftrag erteilt. Vestas wird für Serveone sechs 3,45 MW-Turbinen liefern und auch deren Installation in einem Windpark auf der Insel Jaeun Island überwachen. Im Auftrag enthalten ist auch ein zehnjähriger Vertrag für Serviceleistungen an den Turbinen.

Vestas hat in Südkorea bereits Windkraftanlagen mit einer Kapazität von insgesamt 275 MW installiert. Im Zuge eines neuen Umweltprogramms der Regierung hofft das Unternehmen aus Dänemark auf weitere Aufträge.

 

Vestas Wind Systems A-S

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Brasilien – UBS will Mehrheit an Consenso Investimentos übernehmen

NEWSDie Schweizer Großbank UBS Group AG (ISIN: CH0244767585) hat laut einem Bericht des Nachrichtenportals Bloomberg zugestimmt, die Mehrheit an Consenso Investimentos Ltda., dem größten brasilianischen Multi-Family-Office, zu erwerben.

Mit der angekündigten Transaktion folgt UBS dem allgemeinen Trend von Schweizer Banken, inklusive der Julius Baer Group (ISIN: CH0102484968) und der Credit Suisse Group (ISIN: CH0012138530), in Brasilien auf den Ausbau des Privat-Banking-Geschäfts zu setzen, welches zuletzt starkes Wachstum aufweisen konnte.

Julius Baer, der drittgrößte Schweizer Wealth Manager, hatte in 2014 seinen Anteil an GPS Investimentos Financeiros & Participacoes SA bereits von 30% auf 80% aufgestockt. GPS verwaltet laut eigenen Angaben mehr als 20 Mrd. BRL (ca. 5,5 Mrd. EUR). Credit Suisse ist im brasilianischen Private-Banking-Geschäft im Schweizer Vergleich allerdings Frontrunner: Mit 95 Mrd. BRL (ca. 26,1 Mrd. EUR) an Assets under Management (AuM) ist man der Konkurrenz aus dem eigenen Land weit voraus.   

Immerhin konnte UBS im ersten Quartal 2017 das AuM beim brasilianischen Private-Banking-Geschäft um +31% auf rund 8 Mrd. BRL (2,2 Mrd. EUR) verbessern. Doch damit hinkt man noch deutlich den beiden Rivalen aus der Heimat hinterher. Durch die Übernahme von Consenso wird UBS nun einen großen Schritt beim Ausbau des Private-Banking-Geschäfts in Brasilien machen und den Abstand zur Konkurrenz verkleinern. Denn Consenso, 2003 von ehemaligen Partnern der Banco BBA Creditanstalt gegründet, verwaltet mit seinen derzeit 60 Mitarbeitern rund 20 Mrd. BRL (ca. 5,5 Mrd. EUR).

Alejandro Velez, Head of Wealth Management bei der UBS für Latein Amerika, betont in einem Statement die Bedeutung des geplanten Deals mit Consenso: „Diese Transaktion wird es UBS ermöglichen, seine Expansion in Brasilien zu beschleunigen und zeigt unser beständiges Engagement für das Wachstum unseres Wealth-Management-Geschäfts in diesem Schlüsselmarkt.“

 

UBS Group AG

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Mit Material von Bloomberg

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