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NEWSDie Volkswagen AG muss im Zuge des Abgasskandals in Südkorea eine weitere Strafe zahlen. Die südkoreanische Handelskommission (FTC) gab bekannt, dass sie ein Bußgeld in Höhe von 37,3 Mrd. KRW, umgerechnet rund 30 Mio. EUR, verhängt hat.

Dem Automobilhersteller wird vorgeworfen irreführende Werbung für seine Fahrzeuge gemacht zu haben. Die Fahrzeuge sollen dabei als umweltfreundlich angepriesen worden sein, die strenge Abgasnormen einhalten. Aufgrund der falschen Angaben in der Werbung sollen im Zeitraum zwischen 2008 und 2015 rund 120.000 Fahrzeuge verkauft worden sein.

Neben der Verhängung der Strafe hat die Handelskommission zudem Antrag bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Sie soll wegen der Manipulation von Dokumenten Ermittlungen gegen den Konzern, die Niederlassung in Südkorea und fünf ehemalige und noch aktive Manager aufnehmen.

Bereits vor wenigen Monaten musste Volkswagen eine Strafe von umgerechnet 14 Mio. EUR zahlen. Zudem wurde für mehrere Modelle ein Verkaufsstopp verhängt.

Mit Material von n-tv

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